Gemeindeverband Dischingen
 


Presse
24.01.2012 | Ralf Lanzinger
Hauptversammlung 2011
Bernd Hitzler MdL für 30-jährige Mitgliedschaft in der CDU geehrt

Die Hauptversammlung des CDU-Ortsverbandes fand am Freitag, 9. Dezember 2011, im Sportheim Dischingen statt. Auf dem Programm standen unter anderem Ehrungen und Wahlen. Alle Kandidierenden wurden einstimmig gewählt: Clemens Ernst (Ortsvorsitzender), Franz Göttle (stellvertretender Ortsvorsitzender), Jürgen Dönninghaus (Kassierer). Ralf Lanzinger ist neuer Schriftführer als Nachfolger von Susanne Dönninghaus. Beisitzer sind: Susanne Dönninghaus, Harald Aufheimer, Bernd Kienle, Wolfgang Uhl, Martin Schuster und Franz Wörrle. Kassierer Jürgen Dönninghaus berichtete von einem zufrieden stellenden Kassenstand. Kassenprüfer Franz Wörrle bestätigte eine einwandfreie Buchführung.



16.11.2011 | Ralf Lanzinger
Politischer Frühschoppen zu Windenergie und S21

DISCHINGEN. Windenergie und Stuttgart 21 waren die Schwerpunkte beim politischen Frühschoppen des CDU-Ortsverbandes Dischingen. Bürgermeister Alfons Jakl betonte, dass die Landesregierung bis zum Jahr 2020 eine Stromproduktion von zehn Prozent aus heimischen Windkraftanlagen anstrebt. Derzeit beträgt der Anteil nur 0,9 Prozent mit 368 Anlagen landesweit. Zehn Anlagen sind im Jahr 2010 gebaut worden.



13.12.2010 | Susanne Dönninghaus
Politischer Frühschoppen
Integration als Hauptthema

Erfreulich viele Gäste konnte der Vorsitzende des CDU-Gemeindeverbandes Clemens Ernst beim politischen Frühschoppen im Dischinger Schützenhaus begrüßen. Sein besonderer Gruß galt Landtagsabgeordneten Bernd Hitzler MdL, Bürgermeister Alfons Jakl, dem CDU-Regionalgeschäftsführer Jürgen Dönninghaus sowie einigen Mitgliedern des Dischinger Gemeinderats.
 
Rückblickend auf den letzten Frühschoppen, bei dem die Werkrealschule für Dischingen das Hauptthema war, lobte Hitzler das große Engagement und den unermüdlichen Einsatz von Bürgermeister Alfons Jakl und Schulleiter Oswald Schmid, das letztendlich mit der Realisierung der Werkrealschule belohnt wurde.
 
Zum Inhalt eines kürzlich verteilten Prospekts der Dischinger ödp nahm Hitzler kurz Stellung: Die Diskussion über ein Atomendlager in Dischingen sei schlichtweg Blödsinn und überhaupt kein Thema, da Dischingen ja bekanntlich in der Wasserschutzzone liege und von hier aus ca. 1 - 2 Mio. Menschen mit Trinkwasser versorgt würden.
 
Als eine ganz große und umfassende Aufgabe bezeichnete Hitzler das Thema Integration. Diese klappe im Großen und Ganzen gut, aber ca. 20% der Migranten wollen nicht integriert werden.
 
Tatsache sei, dass es unter den Migranten die höchste Schulabbrecher- und Arbeitslosenquote gebe.
 
Allerdings dürfe man nicht vergessen, dass es unter unseren ausländischen Mitbürgern auch einen ganz großen Anteil an überaus qualifizierten, fleißigen und hoch motivierten Arbeitnehmern in allen Berufssparten gebe, die in großen Maße zum Wirtschaftsaufschwung beitragen würden.
 
Er erwarte von den Migranten dass sie die deutsche Sprache lernen, gewaltfrei seien, unseren Glauben und unser Grundgesetz achten und auf die Zwangsheirat verzichten. Er sehe dies aber eher als großstädtisches Problem.
 
Hitzler sagte weiter, dass Kommunalpolitisch derzeit die Abschaffung der Gewerbesteuer ein heißes Thema sei und die Fraktion sei in den Verhandlungen ziemlich unentschlossen. Wie ja in Dischingen auch, sei es in vielen Kommunen ein großes Problem, dass die Gewerbesteuer nicht konstant und deshalb nicht richtig kalkulierbar sei.
Sollte die Gewerbesteuer abgeschafft werden, sei die Ansiedlung von Gewerbebetrieben in der Nähe von Wohnsiedlungen noch problematischer, da die Bürger keine Belastungen und Einschränkungen haben wollten.
 
Ein großes Lob sprach Hitzler der Regierung für die Reaktion auf die Weltwirtschaftskrise aus. Durch die breitgefächerte Ausschüttung von Fördergeldern habe die Wirtschaft schnell wieder Aufschwung bekommen. Man könne jetzt mit Steuermehreinnahmen in Höhe von 700 Mio. Euro rechnen, die in Baden-Württemberg zur Schuldenabtragung genutzt werden sollen.
 
Als weitere Maßnahmen plane die Regierung Änderungen in der Beamtenbesoldung und ein kleines Programm im Straßenbau..
 
In der sich anschließenden Gesprächsrunde nahm Bürgermeister Alfons Jakl Stellung zu Hitzlers Ausführungen. Er verwies dabei ausdrücklich auch darauf, dass S21 für die Region nur Sinn mache, wenn die Brenzbahn entsprechend ausgebaut würde. Er bat Bernd Hitzler MdL um Unterstützung, um dieses Projekt zu beschleunigen.
 
Jakl berichtete auch, dass 2011 die Ortsumgehung Bachhagel realisiert werde und auch der Ausbau bis Zöschingen erfolge. In diesem Zusammenhang müsse unbedingt der Ausbau des Radwegs bis Ballmertshofen erfolgen. Auch in diesem Punkt bat er Hitzler um Unterstützung.
 
Eine lebhafte Diskussion rundete den gelungenen Frühschoppen ab.
 

02.03.2010
Politischer Frühschoppen

Erfreulich viele interessierte Mitbürger konnte der Ortsvorsitzende Clemens Ernst beim traditionellen Frühschoppen am Sonntag nach Fasching im Sportheim in Dischingen begrüßen.
 
Sein besonderer Gruß galt dem Bundestagsabgeordneten Roderich Kiesewetter MdB, dem Landtagsabgeordneten Bernd Hitzler MdL, Herrn Bürgermeister Alfons Jakl sowie dem CDU-Regionalgeschäftsführer Jürgen Dönninghaus.
 
Bernd Hitzler MdL kam sofort zum wichtigsten Diskussionspunkt, der Werkrealschule für Dischingen und erläuterte den derzeitigen Stand.
 
Anfang Februar hatte Hitzler erfahren, dass die Anträge von Nattheim und Dischingen abgelehnt werden sollen. Aufgrund seiner engen Kontakte zu den beiden Rathäusern war ihm sehr wohl bewusst, dass die Nachfrage groß sei.
Deshalb hatte er sofort an Kultusminister Rau geschrieben und gebeten, den beiden Standorten eine Chance zu geben.
Minister Rau entsprach dem Wunsch des Heidenheimer CDU-Abgeordneten und nun haben beide Gemeinden noch bis Ende März die Möglichkeit, die notwendige Schülerzahl von 32 in Klasse 5 nachzuweisen.
 
Die Aussagen des SPD-Abgeordneten Stoch, dass es in Dischingen gar keine Schule mehr gäbe, seien völlig falsch. Selbst wenn der Status einer zweizügigen Werkrealschule nicht erreicht werde, bestände die Möglichkeit einer Kooperation der beiden Gemeinden, was allerdings deshalb schwierig sei, weil man sich über den Hauptstandort nicht einigen könnte.
 
Sollte alles scheitern, bleiben beide Schulen Hauptschule. Das Land wird keine Schule auflösen, denn es herrsche die kommunale Selbstverwaltung d.h. nur die Gemeinde könne ihre Schule auflösen. Nach derzeitigem Stand wird es über 500 Werkrealschulen geben, aber auch etwa 400 Hauptschulen werden weiter bestehen.
 
Bernd Hitzler forderte seinen SPD-Kollegen Andreas Stoch auf, wieder zur notwendigen Sachlichkeit zurück zu kehren.  Die Aschermittwochsrede von Stoch hätte nicht nur kapitale Falschaussagen enthalten, sondern sei auf dem niedrigsten Niveau gewesen, das jemals in der politischen Auseinandersetzung im Landkreis geherrscht hatte.
 
Anschließend zeigte Bürgermeister Alfons Jakl auf, dass man auch von Seiten der Gemeinde alles Erdenkliche unternimmt, um die gebotene Chance zu nutzen.
 
Man habe umgehend alle 58 Eltern der 4. Klasse angeschrieben, von denen man 38 unverbindliche Zusagen erhalten habe. Verbindliche Zusagen könne man selbstverständlich erst nach Ausgabe der Schulempfehlungen bekommen.
Außerdem versuche man in den bayrischen Nachbargemeinden, durch Info-Veranstaltungen Schüler für Dischingen zu gewinnen.      
 
Jakl führte noch einmal die Argumente für die Werkrealschule auf:
 
Eine Kooperation mit Nattheim sei aus den bereits genannten Gründen nicht möglich,
eine Kooperation mit einer bayrischen Nachbargemeinde erfordere einen Staatsvertrag,
bei einer Weiterführung als Hauptschule bestehe die Gefahr, dass sich die Egauschule durch die Sogwirkung der Werkrealschule über kurz oder lang von selbst erledige,
die Einrichtung ein er einzügigen Werkrealschule sei vom Gesetzgeber noch vorgesehen,
die Abwanderung der Schüler an andere Schulstandorte habe nicht zuletzt auch durch die Ganztagsbetreuung Auswirkungen auf das Vereinsleben,
Stärkung des ländlichen Raums.
 
Zum Schluß seiner Ausführungen bedankte sich Bürgermeister Alfons Jakl ausdrücklich für die große Unterstützung und den unermüdlichen Einsatz von Bernd Hitzler MdL  bei diesem für die Gemeinde so wichtigen Thema.
 
Im Anschluß gab Bernd Hitzler MdL noch einen kurzen Überblick zur Landespolitik.
Stefan Mappus ist seit einer Woche neuer Ministerpräsident, der bisherige Agrarminister Peter Haug ist der neue Fraktionsvorsitzende.
Durch die Weltwirtschaftskrise rechne man mit ca. 13 % weniger Steuereinnahmen. Wolle man aber die Wirtschaft nicht durch weitere Einsparungen noch mehr belasten, sei eine Neuverschuldung in Höhe von ca. 4,8 Milliarden Euro unumgänglich.
 
Ein Schwerpunktthema sei die Bildungspolitik, hier sollen 530 Mill. Euro investiert werden. So seien allein 16.000 neue Studienplätze erforderlich.
Ein weiterer Schwerpunkt sei die Verkehrsinfrastruktur.
 
Zum Abschluß seiner Ausführungen lud Hitzler alle CDU-Mitglieder zur seiner Nominierung als Landtagskandidat für die Wahl 2011 ein am 12.03.2010 um 19.00 Uhr in der Dualen Hochschule in Heidenheim.
 
Anschließend gab der Bundestagsabgeordnete Roderich Kiesewetter MdB einen kurzen Überblick über die derzeitigen Themenschwerpunkte.     
 
Abschließend ergab sich eine umfangreiche Diskussion zum Thema Erneuerbare Energien, Photovoltaik und die Minderung der Einspeisevergütung ab Mitte des Jahres sowie die Verlängerung der Laufzeit der Kernkraftwerke.

19.02.2010
Besichtigung Voith PTC und IHKW

Wir laden herzlich ein zur Besichtigung des PTC (Paper Technology Center), der weltweit modernsten Papierforschungsanlage sowie des IHKW (Industrieheizkraftwerks) der Firma Voith am Freitag, 19.02.2010 um 14.00 Uhr.
Treffpunkt ist um 13.15 Uhr an der Egauhalle, hier können dann auch Fahrgemeinschaften gebildet werden.


17.05.2009
CDU-Gemeindeverband Dischingen
gestalten Sie mit uns die Kommunalpolitik in unserer Gemeinde

bei unserer Wahlveranstaltung am vergangenen Sonntag 17.05.2009 mit den Kreistagskandidaten und Gemeinderatskandidatinnen und -kandidaten der CDU-Liste begrüßte CDU Ortsvorsitzender Clemens Ernst eine Vielzahl von interessierten Bürgerinnen und Bürgern und ermunterte diese zugleich, mit den Kandidaten für den Kreistag und Gemeinderat in einen offenen Meinungsaustausch zu treten.
Er hob die Ziele der CDU-Liste für die Mitgestaltung an der Kommunalpolitik in Dischingen für die nächsten Jahre hervor und verwies dabei auch auf die gute Arbeit der CDU-Gemeinderäte in den zurückliegenden Jahren, worauf nunmehr weiter aufgebaut werden könne.
Dem schloss sich ein reger Diskussions- und Informationsaustausch mit allen Anwesenden vor allem auch mit unseren beiden Kreistagskandidaten, die eine große Kompetenz für die zukünftigen Herausforderungen der Gemeinde Dischingen mitbringen, an.
 
Ein wesentlicher Punkt zur Stärkung unserer Gemeinde liege darin, dass die Infrastruktur ausgebaut bzw. den sich wandelnden Bedürfnissen angepasst werden müsse, um einerseits einer Abwanderung junger Menschen vorzubeugen und anderseits im Zuge des demografischen Wandels den Anforderungen älterer Menschen gerecht zu werden.
 
Die Sicherung des Schulstandortes Dischingen. Dies stelle sich aufgrund der zurückgehenden Schülerzahlen und den neuen gesetzlichen Rahmenbedingungen als eine äußerst schwierige Aufgabe dar und bedarf des Einsatzes aller gesellschaftlichen Kräfte.
 
Auf-/Ausbau moderner Telekommunikationsmittel für alle Teilgemeinden. Dies ist ein nicht zu unterschätzender Aspekt bei Standortsuche / Bau-platzsuche für junge Familien aber auch für Handel und Gewerbe.
Ohne DSL hätte Dischingen gegenüber anderen Gemeinden im Bemühen um Neuansiedlungen einen gravierenden Standortnachteil
 
Die Schaffung einer für Senioren attraktiven Einrichtung auf dem Bahmann-Areal
 
Fortführung der energetischen Sanierungen von Gemeinde-einrichtungen. Der bereits eingeschlagene Weg solle hier konsequent weiterverfolgt und der Einstieg in regenerative und zukunftsweisende Energiekonzepte vorangetrieben werden.
 
Verbesserung der Verkehrsanbindung, der Verkehrswege und der durch Schwerlast- und Mautausweichverkehr stark belasteten Ortsdurchfahrt Dischingen.
 
Clemens Ernst beendete schließlich die Veranstaltung mit dem Hinweis auf den nächsten Termin am Samstag dem 23.05.09. An diesem Tag stehen die Kandidatinnen und Kandidaten auf dem Marktplatz in Dischingen in der Zeit zwischen 07.00 und 12.00 Uhr Rede und Antwort.
Nehmen Sie sich also etwas Zeit für unsere Gemeinde. Es ist ein kleines Preisrätsel vorbereitet. Diskutieren Sie mit den Kandidatinnen und Kandidaten auf dem Dischinger Marktplatz in gemütlicher Atmosphäre bei Kaffee und Kuchen oder auch einem herzhaften Weißwurstfrühstück.
Der Erlös der Veranstaltung kommt dem Neubau des Kindergartens in Dischingen zugute.
 Samstag, 23. Mai   7.00 – 12.00 Uhr   Marktplatz Dischingen.


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